Seit 1996 sind wir im Bereich der Verkehrspsychologie tätig und sind damit die am längsten bestehende verkehrspsychologische Praxis in Karlsruhe und Umgebung.

Unser Einzugsgebiet reicht von Karlsruhe über Pforzheim und dem Enzkreis, Baden-Baden, Rastatt und Offenburg bis Heidelberg, Mannheim und die Pfalz.

Wir sind amtlich anerkannte verkehrspsychologische Berater § 4 StVG und Fachpsychologen für Verkehrspsychologie (BDP).

Und seit 2012 sind wir Vertragspartner des ADAC Nordbaden im regionalen Vorteilsprogramm. ADAC-Mitglieder erhalten finanzielle Vorteile bei den Erst- bzw. Laufbahnberatungen.

In unserer Praxis erhalten Sie Hilfe und Unterstützung dabei, Ihren Führerschein nicht zu verlieren, wiederzuerlangen und eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) zu bestehen.

Seriös und kompetent arbeiten wir mit Ihnen gemeinsam daran, Ihre Mobilität zu erhalten oder wieder mobil zu werden.

Wir helfen Ihnen bei:

     Punkteabbau

  • bei 4 bis 7 Punkten im Fahreignungsbewertungssystem des Kraftfahrt-Bundesamtes haben Sie die Möglichkeit, durch ein Fahreignungsseminar einen Punkt abzubauen

    anstehender MPU

  • bei alkoholauffälligen Kraftfahrern mit einer Alkoholfahrt ab 1,1 Promille (in Baden-Württemberg und Bayern, in den anderen Bundesländer ab 1,6 Promille)
  • bei alkoholauffälligen Kraftfahrern mit mehr als einer Alkoholfahrt (auch schon ab 0,5 Promille)
  • bei auffälligen Kraftfahrern mit zwei oder mehr verkehrsrechtlichen Delikten, die mit Führerscheinentzug geahndet wurden (Fahren ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht u.a.)
  • bei Erreichen oder Überschreiten von 8 Punkten im Verkehrszentralregister des Kraftfahrt-Bundesamtes, wenn Sie sich nach der sechsmonatigen Sperrfrist erneut um die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis bemühen
  • bei Besitz bzw. Konsum von Betäubungsmitteln / Drogen wie z.B. Ecstasy, Kokain, Amphetaminen
  • bei Cannabiskonsum am Steuer

Neben diesen klassischen verkehrspsychologischen Themen (MPU-Beratung) behandeln wir auch Auto- und Motorradfahrer, die Ängste beim Fahren entwickeln oder sich dies nicht (mehr) zutrauen. Gleichfalls können Fahrer, die sich anderweitig eingeschränkt fühlen – durch Krankheiten oder ihr Alter – bei uns kompetent beraten werden.